Morgens um acht ...

Heute morgen um 8.02 Uhr ...


Anette 31.07.2007, 11.10| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Geknipst

Guter Rat

Guter Betriebsrat ...

Der Vorteil von hausinternen Verträgen besteht darin, dass sie hausintern für jeden einzelnen Mitarbeiter frei aushandelbar sind ...
Ich habe verhandelt.
Ich habe gut verhandelt ...

Gestern Mittag sah es noch so aus, als ginge die Rechnung - die Abrechnung - Null auf Null auf, mittlerweile habe ich während des Nachtdienstes nachverhandelt ...
Pro Nachtdienst bekomme ich jetzt immerhin 6 Euro brutto mehr ausbezahlt ...
Was meine Kolleginnnnen im einzelnen ausgehandelt haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Und ich muss gestehen, dass ich die vom BAT (Bundesangestelltentarif) übernommene Unterscheidung zwischen Berufsanfänger und -fortgeschrittene immer noch befürworte. In meinem persönlichen Fall wirkt es sich finanziell äußerst positiv
aus ...
Die zukünfigen Mitarbeiter werden allerdings unverhandelbar zu grottenschlechten Bedingungen eingestellt ...

Guter Rat ...
Die Sonne brüllt vom Himmel und trotz nachdienstlicher Müdigkeit werde ich den Vormittag größtenteils im Freien verbringen.
Auf dem Fahrrad ...
Der Nachmittag wird in der physiotherapeutischen Praxis verbracht.
Auch auf dem Fahrrad ...

Irgendwann zwischendrin werde ich ein Mittagsschläfchen halten.
Nicht auf dem Fahrrad ...

Anette 31.07.2007, 09.19| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

Brummelig

Mir brummt der Schädel ...
Grund hierfür: Seit 2 Stunden versuche ich meine monatliche Gehaltsabrechnung zu durchschauen ...
Mit Wirkung zum 1.7.2007 ist unser Krankenhaus, wie auch die anderen Einrichtung des GNRs (Gesundheitseinrichtung-Rhein-Nekar), aus dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes ausgetreten und es wurde eine hausinterne Vereinbarung beschlossen ...
Uns wurde versprochen, dass sich finanziell überhaupt nichts ändern solle ...

Fakt ist, dass sich durch die Erhöhung der wöchentlichen Stundenzahl von 38 auf 40 Stunden der Stundenlohn dementsprechend verringert hat.
Ich möchte nebenbei erwähnen, dass mein bisheriger Stundensatz seit 38 Monaten nicht erhöht wurde ...
Fakt ist, dass die "normalen" Mitarbeiter die Anhebung der Stundenzahl durch tägliches Mehrarbeit von 18 Minuten ausgleichen können.
Da ich teilzeitbeschäftigt bin und nach Stunden bezahlt werde, funktioniert dieses Regelung natürlich bei uns nicht. Unser Nachtdienst dauert 13,25 Stunden.
Nicht mehr und nicht weniger ....

Fakt ist, dass ich und meine Kollegen dadurch unverständlicherweise ca. 100 Euro/Monat weniger verdienen werden ...
Fakt ist, dass das Urlaubsgeld gestrichen wurde.

Fakt ist, dass die Mitarbeiterin bei meiner Gehaltsabrechnung vergessen hat, meine Krankheitstage mit abzurechnen ...

Fakt ist, dass sich krankenhausintern die Preise für den Parkplatz und die Cafeteria drastisch erhöht haben.

Fakt ist, dass ich im Mai (wir bekommen unser Gehalt immer zwei Monate im Nachhinein ausbezahlt ...) 12,45 Euro verdient habe ...

Brummelig bin ich auch, weil ich hier zu eifrig archiviert habe ....
Deshalb gibt's optisch ein paar Brummer ....











Gegen 14 Uhr werde ich meiner Brummeligkeit Ausdruck verleihen.
Ich habe einen Termin beim Personalrat Betriebsrat ...

Und voll motiviert werde ich heute Abend zum Nachtdienst erscheinen ...

Anette 30.07.2007, 11.34| (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Nebenbei

2020
<<< August >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      
Instagram
Canon-Blogger-Linkring :: powered by KLUGERD